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Konzeption

• Wie entstand die Konzeption
•Pädagogische Ausrichtung
• Zielsetzung - 3-6 Jahre
• Eingewöhnung
• Kindesentwicklung und Bildung
• Familiäre Struktur
• Wiederholung und Rhythmus
• Ordnung
• Freies Spiel - angeleitetes Spiel - 3-6 Jahre
• Spielzeug
• Bewegung
• Sprache
• Ernährung
• Natur
• Gefahren
• Tagesablauf
• Elternarbeit
• Kooperation

Wie entstand die Konzeption

Die Grundlage der Konzeption ist das Verständnis von Kindererziehung, wie es in der Tagespflegestelle der Familie Roolf gelebt wurde. Hieraus wurde in den ersten Jahren des KinderSpielHaus e.V. diese Konzeption geschrieben. Sie versteht sich nicht als endgültige Arbeitsanweisung, sondern soll nur den groben Rahmen für das Zusammenleben von Team und Kindern vorgeben.
Abhängig von der Kinder- und Personalstruktur und den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten der Einrichtungen wird sie wachsen, bzw. sich den verändernden Bedingungen anpassen.
Genaue Vorgaben für die tägliche Arbeit finden sich in den Standards der Einrichtungen, die ebenfalls einem stetigen Wandlungsprozess unterworfen sind und in regelmäßigen Abständen überprüft und gegebenenfalls revidiert werden.

Pädagogische Ausrichtung

Zielsetzung - 3-6 Jahre

Wir möchten den Kindern die Möglichkeit bieten, dass sie Lern-, Spiel- und ganzheitliche Sinneserfahrungen in und mit der Natur machen können. In Projekten und freien Spiel und in der freien Natur lernen Kinder effektiv. Ihre soziale, emotionale, motorische und kognitive Entwicklung wird gefördert. Sie erkunden die Umwelt, experimentieren, erwerben Wissen, praktizieren neu erworbene Fähigkeiten, erproben verschiedene Rollen, entwickeln Kreativität und Vorstellungskraft. Sie lernen neue Aufgaben auszuführen, komplexe Probleme zu lösen, mit anderen Menschen in angemessener Weise zu interagieren, Konflikte zu bewältigen, Gefühle auszudrücken und zu kontrollieren.
Unser Ziel ist es, Kinder auf vielfältige Weise kompetent zu fördern, um ihnen die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie benötigen um ein selbständiges, selbstverantwortetes Leben zu führen.

Eingewöhnung

Da oft ein Kindergartenbesuch die erste Trennung von den Eltern bedeutet und durch den Besuch der Kinder zu verschiedenen Zeiten, muss verstärkt darauf geachtet werden, jedes einzelne Kind gut in die Gruppe zu integrieren. Das wird ermöglicht durch einen strukturierten Tagesablauf und den Einsatz von verlässlichen Betreuungspersonen. Ferner wird darauf geachtet, auch innerhalb einer Woche Angebote zu wiederholen, so dass sie von allen Kindern genutzt werden können.

Kindesentwicklung und Bildung

Kinder haben ein tiefgreifendes Interesse an den Vorgängen der Welt und eine große Freude daran, diese Vorgänge nachzuahmen. Alles sinnliche, jeder Eindruck, jede Erfahrung legt die Grundlage für geistige uns seelische Fähigkeiten. Alles, was dem Kinde vorgelebt wird, nimmt es auf und verinnerlicht es. Vorbild und Nachahmung bilden somit wesentliche Elemente des pädagogischen Umgangs mit Kindern.
Das Kind bringt die Fähigkeit zu Lernen und zur Weiterentwicklung mit. Lernen ist ein eigenaktiver, erfahrungsoffener, forschend-problemlösender Vorgang, der die aktive Auseinandersetzung mit Umweltgegebenheiten im Tun mit sich und Anderen erfordert. (Klein-) Kinder sind aktiv Lernende und Forscher. Sie sind neugierig, aufmerksam, interessiert, motiviert und verspüren einen starken Wissensdrang. Sie wollen Sinn aus der Welt um sie herum machen und verknüpfen dazu selbsttätig mit all ihren Sinnen gemachte aktuelle Erfahrungen und Handlungsweisen mit bereits vorhandenen Kenntnissen oder als bedeutsam erlebten Erfahrungen. So setzen sich Kinder in immer umfassenderer Weise mit ihrer Umwelt auseinander und entwickeln in ihrem Bewusstsein zunehmend komplexere Vorstellungen.

Familiäre Struktur

Kinder brauchen familiäre Strukturen für eine gesund Entwicklung. Sie benötigen ein geschütztes Umfeld, aus dem heraus sie verschiedenste soziale Kontakte knüpfen können. Wir arbeiten mit Themenräumen, um den Kindern keine künstliche Welt vor zusetzen, sondern sie – wie auch zu Hause – in die Räume hineinwachsen zu lassen.
Sie dürfen und sollen sich das Haus erobern, die Küche, das Spielzimmer, den Schlafraum und den Wohnraum. Auch die gefährliche Treppe ist eine wichtige Erfahrung. Wer einmal erlebt hat, wie ein Laufanfänger das erste mal freudestrahlend, die oberste Stufe erklommen hat und tapsend neue Welten zu entdecken beginnt, der wird auch das nächste Mal lieber aufmerksam hinten dran stehen, um jeder Zeit zupacken zu können, als den Kleinen schnell mal eben hinauf zu tragen. Wir werden also nicht nur gemeinsam spielen, sondern auch aufräumen, kochen, waschen und putzen.
Kinder brauchen Kinder. Auch die Kleinsten haben das Bedürfnis nach einem Gegenüber. Am schnellsten lernt ein Kind von einem etwas älteren. Ein Erwachsener hat einen so weiten Vorsprung in seinem Können, dass es dem kleinen Kinder oftmals unmöglich erscheint hier mit zu halten. Andere Kinder jedoch sind nur wenig weiter und spornen dadurch zur Nachahmung an. So finden Lernprozesse in enormem Umfang statt und oftmals wundern sich die Eltern, wie schnell ihr Kind es gelernt hat, alleine zu essen, nicht mehr aus der Flasche zu trinken, zu bauen, etc.; auch die Sprachentwicklung wird hierdurch positiv beeinflusst.

Wiederholung und Rhythmus

Das Kind braucht für seine Entwicklung Verlässlichkeit. Es lebt und lernt durch Wiederholungen und gleichbleibende Rhythmen. Es ist eingebunden in die Kreisläufe der Natur, die sich in Tag und Nacht und in den Jahreszeiten zeigen. Deshalb achten wir auf einen geregelten Tagesablauf.
Jeder Tag gliedert sich in eine feste Abfolge aus Freispiel und angeleitetem Spiel, Spiel drinnen und draußen und den Mahlzeiten. Auch der Woche geben wir durch feste Elemente, wie kneten, malen, musizieren usw. eine Struktur, die den Kindern Sicherheit und Orientierung geben.
Wir beschäftigen uns mit den Jahreszeiten und natürlich auch mit den Jahresfesten, wobei wir bewusst keine religiösen Feste feiern, um allen verschiedenen Religionen gerecht zu werden. Wir versuchen die Stimmungen der Feste in Liedern, Farben, Versen und Geschichten einzufangen. Die Fröhlichkeit eines Osterfestes, die Dankbarkeit des Erntefestes und die besonnene Feierlichkeit des Weihnachtsfestes.

Ordnung

Kinder brauchen Ordnung. Unsere Häuser vermitteln Geborgenheit und Harmonie, die äußere Ordnung gibt dem Kind Sicherheit und Halt. Daher hat jedes Ding seinen festen Platz und möchte nach Gebrauch auch wieder dorthin zurück. Wir haben die Erfahrung gemacht, das Kinder, sobald sie richtig laufen können sehr schnell begreifen, was es heißt Dinge wieder aufzuräumen. Auch Aufräumen ist ein Teil eines Spiels. Es kann und soll Spaß machen.

Freies Spiel - angeleitetes Spiel - 3-6 Jahre

Bei den Kindergartenkindern wird in zunehmendem Maße das angeleitete Spiel wichtig. Es gibt Zeiten des freien, selbst gewählten Spiels, die mit Projektphasen wechseln. Die Kinder lernen die unterschiedlichsten Spiel- und Arbeitsabläufe kennen, wenn sie malen, basteln, töpfern oder bei der Zubereitung der Mahlzeiten helfen. Auch wird das gemeinsame Spiel im Rollenspiel, bei Gesellschafts- und Wettkampfspielen gefördert.

Spielzeug

Wir vertreten die Ansicht, das weniger oft mehr ist und sind daher mit Spielzeug nur sehr sparsam ausgestattet. Auch legen wir Wert auf die Schlichtheit der Dinge. Jedes Kind ist ausgestattet mit einer blühenden Phantasie, die wir zur freien Entfaltung kommen lassen wollen. So hat ein einfaches Holzstück beispielsweise die Möglichkeit ein Bügeleisen zu sein, dann ist es ein Auto und wieder später vielleicht ein Telefon.
Gerade Holz ist im Kleinkindbereich ein wunderbares Material. Fast alle Kinder nehmen bis zum 2. Geburtstag die Dinge in den Mund, um sie richtig erfassen zu können. In unseren Anfängen waren wir immer bestrebt den Kindern die Dinge aus dem Mund zu nehmen. Bei erkrankten Kindern wanderten die angesabberten Spielsachen schnell in die Waschmaschine. Heute wissen wir, dass wir uns und den Kindern unnötigen Stress bereitet haben. Forschungsergebnisse haben bewiesen, dass Holz wesentlich hygienischer ist, als Plastik. Vorsätzlich mit Bakterien wie Salmonellen, Listerien oder Escherichia coli verseuchte Holzbretter waren im Versuch nach 3 Minuten hygienisch einwandfrei - 99,9 % der Erreger waren abgestorben. Auf den Vergleichsbrettern aus Plastik waren die Mikroorganismen alle noch lebensfähig. Ließ man die verseuchten Bretter bei Raumtemperatur ungewaschen über Nacht liegen, vermehrten sich die Bakterien auf den Kunststoffbrettern. Auf dem Holz konnten am nächsten Morgen keine Mikroorganismen mehr nachgewiesen werden. Holz reduziert krankmachende Keime. Auch bis zu zehnmal wiederholte Beimpfung mit Keimen konnte die antibakterielle Wirkung nicht beeinträchtigen.

Gerade durch unsere Aktivitäten im Außenbereich bieten sich immer neue Spielmaterialien aus der Natur an.
Aber auch altbekanntes darf in unseren Einrichtungen nicht fehlen, so sind Puzzle, Memory, Lego und Holzeisenbahn fester Bestandteil der Spielzeugkiste.

Bewegung

Bewegung ist nicht nur ein elementares Bedürfnis des Kindes, sondern nachweislich zugleich die wichtigste Voraussetzung für seine körperliche, geistige und soziale Entwicklung. In den ersten Lebensjahren ist Bewegung eine grundlegende Betätigungsform und Kinder brauchen dementsprechend Raum für Bewegungsspiele bei denen sie ihren Körper und alle Sinne einsetzen können.
In unseren Einrichtungen haben die Kinder jederzeit Raum, Spielmaterialien und Gelegenheit für abwechslungsreiche Bewegungsspiele. Es darf getobt und herum gerannt werden, natürlich mit Rücksicht auf die Babys, ruhig spielende Kinder und die jeweilige räumliche Situation. Im Bewegungsraum wird mit wechselnden Gruppen gezielt geturnt.
Zudem sind wir nahezu täglich draußen. Immer zur selben Zeit machen wir uns fertig, um Wald, Wiese, Spielplatz und Garten zu erobern und neues auszuprobieren. So lernen die Kinder sich und ihre Möglichkeiten kennen und einschätzen. Regen kann genau so viel Spaß machen, wie Sonne und Schnee, daher sind Matsch- und Buddelkleider fester Bestandteil der KinderSpielHaus-Ausstattung.
Unsere Kinder können und sollen klettern und toben, nur so haben sie später auch die Muße sich zu sammeln und konzentriert an einem Projekt teilzunehmen.

Natürlich kommen kleine Beulen und Tränen auch mal vor, wenn die Kinder in Bewegung sind. Viel schlimmer wären die unsichtbaren und langfristigen Folgen einer gut gemeinten, aber behindernden Bewegungsbegrenzung. Denn nur was die Kinder erproben können, können sie auch wirklich lernen.

Sprache

Sprache zu entdecken und zu erobern ist der wichtigste Bestandteil der 2-jährigen. Jedes Wort wird nach geplappert, zuerst oft noch ohne Sinn, nur einfach weil es lustig klingt. Sagen sie mal ganz langsam Hubschrauber und das 10 mal hintereinander. Sie werden sicherlich schmunzeln müssen. Es ist auch ein zu schönes Wort. Und wenn dann auch noch die Bedeutung dazu kommt und ein Kind freudestrahlend im Hof stehe, zum Himmel zeigt und "Hub, hub, hub" ruft, dann hat es wieder einen Schritt auf dem Wege der Sprachentwicklung gemacht.
Sprache lernt man nur durch sprechen. Daher wird in unseren Einrichtung viel erklärt und erzählt. Wir haben einfach kleine Sprüche und Lieder, die den Tagesablauf gliedern. Sie geben den Kindern Halt und werden schon bald mit gesprochen. 1,2,3 – die Spielzeit ist vorbei. 4,5,6 – aufgeräumt wird jetzt. 7,8 – der Morgenkreis wird gemacht"

Ein Kindergartenkind hat die ersten Schritte der Sprachentwicklung schon hinter sich gebracht. Nun gilt es die Sprache zu festigen, den Wortschatz zu erweitern und die Grammatik zu üben. Auch werden die Möglichkeiten der Sprache getestet. Da kann man singen und reimen, man kann rufen, bitten, jammern. All dies wird bei Fingerspielen, im Morgenkreis und natürlich bei unzähligen Bilderbüchern erprobt.

Ernährung

Wir achten auf eine ausgewogenen kindgerechte Ernährung. Wir gehen davon aus, das kein Kind ohne Frühstück das Elternhaus verlässt. Sowohl am Vormittag, als auch am Nachmittag steht für die Kinder Brot, Obst und Rohkost zur Verfügung. Für Kinder unter einem Jahr natürlich in gedünsteter und pürierter Form.
Das Mittagessen bereitet uns unsere Köchin, so kann auch auf Sonderwünsche z.B. bei allergischen Kindern eingegangen werden.
Bei Tisch decken werden die Kinder soweit möglich mit einbezogen, sie dürfen Teller und Besteck hinbringen und Stühle rücken. Während das Essen gerichtet wird, ist Tobeverbot. Wir beginnen und beenden die Mittagsmalzeit gemeinsam.
Bei Essproblematiken, wie z.B. Abstillen, Zufüttern Allergien, Unverträglichkeiten, Stoffwechselerkrankungen oder Essstörungen steht dem Eltern und dem Team eine Allergie- und Ernährungsberaterin zur Seite.

Natur

Durch unseren Außenbereich bieten wir gerade den Kindern der Stadt eine wunderbare Möglichkeit Natur erfahren und erleben zu können. Wir haben sowohl einen angelegten Garten, in dem die Kinder Blumen pflanzen und wachsen sehen können, als auch eine große Spielwiese mit Sandkasten und Wald zum erobern und erleben. Diese drei Bereiche ermöglichen uns mit den Kindern Stück für Stück die Welt zu erobern.
Zudem werden Ausflüge in die Nahe Umgebung unternommen.

Gefahren

In unserer Welt gibt es kleine und große Gefahren. Wir wollen diese mit den Kindern gemeinsam erleben und ihnen ohne Angst und Schaden den Umgang mit ihnen beibringen.

Treppen, Blumenkästen, Baumstämme – alles wunderbare Dinge zum Klettern. Hierbei haben wir eine einzige Regel, wo man nicht selber hinauf kommt hat man nichts verloren. Wir heben also keine Kinder auf ein Klettergerüst. Aber wir werden ihm zeigen wo es sich festhalten kann und wie es die Füße setzen muss, damit es eines Tages selbst hinauf kommt.

Autos, Ampeln, Strassenbahn und Bus – auf unseren Ausflügen üben wir bewusst den Umgang mit dem Verkehr. "Wie verhalte ich mich an einer Straße richtig?", "warum darf ich im Bus nicht aufstehen?" Dies sind Fragen, die wir den Kinder nicht nur theoretisch beantworten wollen, sondern wir wollen sie erleben.

Ebenso gibt es in unserer Welt den Strom, giftige Pflanzen, Krankheiten, spitze und scharfe Gegenstände. Wir wollen auch in diesen Bereichen keinen goldenen Käfig aufbauen. Die Kinder sollen Stück für Stück lernen, richtig mit den Dingen um zu gehen. Was darf man essen, wieso darf man nicht an die Steckdose, wie schneide ich richtig mit einem Messer.

Unser Fachpersonal wird individuell bei jedem einzelnen Kind beobachten und entscheiden, wann es mit seiner persönlichen Entwicklung so weit ist, wann es die genannten Fragen stellt, um mit ihm gefahrlos die Gefahren zu erleben.

Tagesablauf

Unsere Tage sind rhytmisch gegliedert.
  • Öffnung der Einrichtung Ankommen / Freispiel
  • Die Vormittags- und Ganztagkinder werden gebracht
  • gemeinsamer Tagesanfang mit Liedern und Spielen im Kreis
  • gemeinsame Vesper
  • Projektzeit – altersgemischt / altershomogen
  • Mittagessen
  • Die Vormittagskinder werden abgeholt
  • Die Nachmittagskinder werden gebracht
  • Singkreis der Nachmittagskinder
  • Mittagspause / Schlafen / Spielen
  • Wecken / Vesper
  • Freispiel / Aktivitäten / Projekte / Sonstiges
  • Die Nachmittags- und Ganztagskinder werden abgeholt
  • Schließen der Einrichtung

Elternarbeit

Eltern sind ebenso ein Teil des KinderSpielHauses, wie Ihre Kinder. Daher sind wir offen für Vorschläge Seitens der Eltern sowie deren Mitarbeit. Neben Tür und Angelgesprächen haben die Eltern die Möglichkeit sich zweimal im Jahr in einem Elterngesprächen über die Entwicklung des Kindes und das Verhalten in der Gruppe zu informieren. Ferner werden mindestens 2 mal pro Jahr Elternabende veranstaltet, in denen sich die Eltern untereinander kennen lernen können und über Gruppenzusammenhänge und pädagogische Zielsetzungen informiert können und sich austauschen können.
Orientiert an Gruppenaktivitäten oder jahreszeitlichen Zusammenhängen werden zusätzliche Veranstaltungen angeboten wie gemeinsames Osterfest, Sommerfest, Laternenfest u.ä.

Kooperation

Die "Waldwichtel" sind eine Fortführung der "Heidezwerge" daher kooperieren beide Einrichtungen sehr eng. Die Kinder sollen einander kennen und auch altersübergreifend miteinander umgehen. So ist auch gewährleistet, dass kein Bruch in der Betreuung entsteht, wenn "Heidezwerge" zu "Waldwichteln" werden.
Das KinderSpielHaus kooperiert mit verschiedenen Einrichtungen der Stadt, darunter sind z.B. die Albschule, das basische Konservatorium (musikalische Früherziehung) und der Erzieherfachschule in Ettlingen.
An weitere Kooperationsmöglichkeiten mit städtischen oder anderen freien Trägern sind wir sehr interessiert insbesondere auch an deren Fortbildungsangeboten. Es bestehen enge Kontakte zum Elternverein Geburt und leben e.V. der Seminare und Kurse über die verschiedensten Themen für Eltern anbietet und zum Dachverband der freien Kindergärten in Karlsruhe.